Geoinformationssysteme (GIS) werden heute vielseitig eingesetzt. Bereits seit Jahren sind GIS in Planungsprozessen der öffentlichen Hand nicht mehr wegzudenken. Baumaßnahmen, Naturschutz, raumplanerische Überlegungen und viele weitere Anwendungen sind seit Jahren implementiert. Seit google earth und google maps ist die Geoinformation alltagstauglich. Geomarketing und 3D Enginieering sind für Handel und produzierendes Gewerbe keine Fremdworte mehr. Die atene KOM nutzt GIS -Systeme für raumbezogene Auswertungen. Durch die Visualisierung in GIS können die Auswirkungen von Entscheidungen z.B. in der Windenergie oder bei Naturkatastrophen visualisiert werden. Aber auch für Partizipationsprozesse wie Stuttgart 21 oder großräumige Analysen z.B. zum Fördermitteleinsatz oder dem demografischen Wandel bieten GIS interessante Einsatzmöglichkeiten.
Die atene KOM setzt GIS als Werkzeug ein. Durch ergänzende Maßnahmen, langjährige Erfahrungen und strategische Überlegungen können wir raumbezogene und ergänzende Daten erstellen und Handlungsempfehlungen für Programmentwicklung, Krisenmanagement und Strukturüberlegungen entwickeln.
Die atene KOM arbeitet beim Einsatz von GIS mit verschiedenen spezialisierten Partnern in ganz Europa zusammmen. Eine ganzheitliche Integration in öffentlicher Verwaltung kann daher aus einer Hand hergestellt werden.
GIS ist ein technisches System, welches seine Wirkung nur mit richtiger Interpretation und Nutzung entfalten kann - strategische Überlegungen zum Einsatz und zur Implementation durch Schulung und Entwicklung der Unternehmens- oder Organisationskultur gehören zum Aufgabenfeld der atene KOM.
(N)onliner Atlas
Der (N)onliner Atlas der Initiative D21 zeigt die Internetnutzung nicht nur nach Altersklassen und Bildungsgrad, sondern auch in geografischer Lage auf. So können Entwicklungspotenziale erkannt und politische Maßnahmen evaluiert werden. Die aktuelle Ausgabe des (N)onliner Atlas als PDF finden Sie hier.
Par-IS - Partizipative Informationssysteme
Beteiligungsverfahren in der Planung stellen eine wichtige Brücke zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern dar. Beteiligungsverfahren erhöhen durch Transparenz und ständige Verfügbarkeit von Informationen jenseits von Öffnungszeiten die Akzeptanz von Planungen.
Seit 2005 bieten wir mit par/is „Partizipative Informationssysteme“ ein verlässliches System an, dass den unterschiedlichen Anforderungen in der räumlichen Planung gerecht wird. Mehr Informationen sowie eine Demo-Anwendung finden Sie hier: partizipative Geoinformation .
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